Medienberichte

Hier finden Sie alle Medienmitteilungen der Chocolat Frey AG.

SWISS entscheidet sich erneut für die Nummer 1 –
Die schokoladige Visitenkarte auf SWISS Flügen

Ein lange gehütetes Geheimnis wird gelüftet: Zum zweiten Mal in Folge haben wir die Ausschreibung um die beliebten Schokoladengrüsse der SWISS Flüge gewonnen. Chocolat Frey AG hat die Ehre, SWISS Passagiere für weitere drei Jahre mit ihrer Schokolade zu verwöhnen. Die SWISS-Fluggäste können zwischen der klassischen und einer laktosefreien Variante wählen.

Buchs, 27. Oktober 2017 – Für die Fluggesellschaft SWISS sind Schweizer Partner und Werte von hoher Bedeutung. Deshalb kamen für die Ausschreibung nur Hersteller in Frage, die hierzulande produzieren.

Chocolat Frey konnte den Auftrag erneut für sich gewinnen. Ausschlaggebend war nicht nur die Produktion in der Schweiz, sondern auch die hervorragende Qualität der Schokolade sowie die hohe Bekanntheit und Beliebtheit von Frey.

„Für Chocolat Frey ist es eine Ehre, SWISS Passagieren jährlich rund 17 Millionen ‚süsse Momente‘ zu bescheren“, so Hans-Ruedi Christen, CEO von Chocolat Frey. „Wir sind stolz darauf, dass neben dem Grusswort der SWISS weiterhin auch die Marke Frey ihren Platz finden wird.“

Das Beste aus der Schweiz
Die Herstellung der exklusiv für SWISS entwickelte Schokolade findet im aargauischen Buchs statt. Die über 1‘000 Mitarbeitenden der Produktionsstätte stehen für „Swiss Made Schokolade“ und unterstützen die Fluggesellschaft in ihrem Swissness-Ansatz.

Über Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist Marktleader unter den Schweizer Schokoladenherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladekompetenz bei. Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao.

Weitere Informationen:
Pascale Buschacher, Chocolat Frey AG, Bresteneggstrasse 4, 5033 Buchs
medien@chocolatfrey.ch, Tel. +41 62 836 29 60

Chocolat Frey AG fokussiert Export-Aktivitäten –
Betriebliche Umstrukturierung in Buchs

Die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben die Chocolat Frey in den letzten zwei Jahren unter Druck gesetzt. Der rückläufige Pro-Kopf-Schokoladenkonsum, die starke Konkurrenz von globalen Marken, die in den Schweizer Markt drängen, deutliche Steigerungen der Rohstoffpreise sowie der starke Franken zwingen die Chocolat Frey dazu, ihre Exportstrategie anzupassen. Damit das Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich bleibt, hat sich die Geschäftsleitung für eine betriebliche Umstrukturierung entschieden, von der rund 50 Mitarbeitende betroffen sind. Die Massnahmen umfassen Frühpensionierungen, Kürzungen des Beschäftigungsgrades und Stellenreduktionen. Dazu wurde ein Sozialplan gemeinsam mit den Sozialpartnern entwickelt. 

 Buchs, 10. September 2015 – Die Rahmenbedingungen für Schweizer Schokoladenproduzenten haben sich in den letzten zwei Jahren drastisch verändert: Einerseits stiegen die Rohstoffpreise wie etwa für Kakao oder Nüsse um bis zu 200 Prozent, andererseits drängen ausländische Anbieter zunehmend auf den einheimischen Markt. Das führte dazu, dass Schweizer Anbieter ihre Produktionen zunehmend ins Ausland verlagerten. Zusätzlich erschwert seit Februar dieses Jahres der starke Franken das Exportgeschäft.

Konzentration auf Eigenmarken
Um unter diesen Bedingungen konkurrenzfähig zu bleiben, sieht sich die Chocolat Frey gezwungen, ihre Exportstrategie anzupassen und Umstrukturierungen einzuleiten. Ab 2016 konzentriert sie sich im Export primär auf ihre Kernkompetenz: die Herstellung von Eigenmarken (Private Label) für Kunden im In- und Ausland. Das Markengeschäft wird nur noch in Ländern weitergeführt, in denen durch Vor-Ort-Produktion Marktnähe und Wettbewerbsvorteile bestehen. Die Marke Frey wird zudem im Ausland selektiv als
exklusiver Retail Brand weiterhin im Regal stehen.

Diese strategische Änderung hat zur Folge, dass am Produktionsstandort Buchs personelle Massnahmen umgesetzt werden müssen. Betroffen sind etwa 50 Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen und auf allen Stufen. Sie werden zum Teil früher pensioniert, ihr Arbeitspensum wird reduziert oder wo nicht anders möglich, werden Stellen abgebaut. Es wurde ein fairer Sozialplan entwickelt und Chocolat Frey ist bemüht, allen Betroffenen eine alternative Arbeitsstelle inner- oder ausserhalb des Unternehmens zu vermitteln. Dazu wird ein Mobilitätszentrum eingerichtet. Die Massnahmen, die von der Personalkommission und den externen Sozialpartnern eng begleitet werden, sollen grösstenteils bis Ende 2015 umgesetzt sein.

Hans-Ruedi Christen, Unternehmensleiter der Chocolat Frey AG: «Mit dieser Fokussierung unseres Exportgeschäfts stellen wir bereits heute die Weichen für die Zukunft, um auch in einem wirtschaftlich anspruchsvollem Umfeld langfristig eine konkurrenzfähige Schokoladenherstellerin zu bleiben. Für die betroffenen Mitarbeitenden setzen wir alles daran, mit einem fairen Sozialplan menschliche, soziale und wirtschaftliche Härten zu vermeiden.»

Über Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist ein Unternehmen der zur Migros gehörenden M-Industrie und Marktleader unter den Schweizer Schokoladenherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladekompetenz bei. Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao. www.chocolatfrey.ch

Weitere Informationen:
Pascale Buschacher, Mediensprecherin Chocolat Frey AG, Tel. 062 836 29 60, medien@chocolatfrey.ch

Eröffnung Besucherzentrum der Chocolat Frey AG

Buchs (AG), 15. April 2014 – An Ostern 2014 öffnet das neue Besucherzentrum der Chocolat Frey AG seine Türen. Die Besucher erwartet eine erlebnisreiche und sinnliche Reise rund um die Welt der Schokolade. Mit dem Besucherzentrum hat die Region Aarau eine Attraktion mehr.

Am Donnerstag,17. April 2014, wird das neue Besucherzentrum der Chocolat Frey eröffnet. Auf dem Schokoladenweg verfolgen die Besucher die verschiedenen Schritte der Schokoladenherstellung von der Kakaobohne bis hin zum fertigen Produkt und erfahren dabei alles rund um die Herkunft, die Herstellung und den Transport der Süssigkeit. Zahlreiche interaktive Stationen laden die Besucher immer wieder dazu ein, die Welt der Schokolade von einem neuen Blickwinkel aus zu betrachten und die Chocolat Frey von ihrer spielerischen Seite kennen zu lernen. Mit dem Besucherzentrum möchte das Unternehmen näher zu den Konsumenten, um gemeinsam ihre Begeisterung für Schokolade zu teilen.

Die Besucher im Zentrum
Der Fokus des neuen Besucherzentrums liegt auf den Besuchern. „Schokolade und die Menschen, das ist eine Herzensangelegenheit.“, sagt Thomas Tschuor, Leiter des Besucherzentrums. „Ob klein oder gross; wir haben alle unsere Schoggi-Emotionen. Bei der Gestaltung vom Besucherzentrum haben wir darum Wert darauf gelegt, dass die Gäste in die Welt ihrer Schokolade so richtig eintauchen können. Es geht nicht nur um das Vermitteln von Wissen über Schokolade sondern vielmehr darum, dass die Gäste selber entdecken, riechen, spielen und natürlich degustieren können. So können eigene Geschichten entstehen und das öffnet den Weg zu persönlichen Schokoladen-Momenten, einer schönen Herzensangelegenheit.“

Mehrwert für die Region Aarau
Bereits seit über 125 Jahren produziert Chocolat Frey in der Region Aarau. Die Eröffnung eines eigenen Besucherzentrums schafft einen Mehrwert für die Region: In Partnerschaft mit Schweiz Tourismus soll die Attraktivität des Kanton Aargaus für Touristen gesteigert werden. Mit dem Besucherzentrum steigt das Unternehmen in den Freizeitmarkt ein. Vermehrt will Chocolat Frey auch ausländische Touristen ansprechen und ihnen mit dem Besucherzentrum ein Stück „real Swissness“ von der Nummer 1 im Schweizer Schokoladenmarkt vermitteln. Damit stärkt das Unternehmen die Marke Frey im Ausland. Das Besucherzentrum ist jeweils von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.00h offen. WeitereInformationen gibt es unter www.chocolatfrey.ch.

Über die Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist ein Unternehmen der zur Migros gehörenden M-Industrie und ist Marktleader unter den Schweizer Schokoladeherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladekompetenz bei. Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao. – Seit 1887 in aller Munde.

Für weitere Auskünfte:
Fabienne Dahinden / Marianne Jordi, Chocolat Frey AG, Bresteneggstrasse 4, 5033 Buchs
Tel. 062 836 29 60 / 25 06, E-Mail: medien@chocolatfrey.ch
www.chocolatfrey.ch / www.schokogramm.ch

Hochauflösendes Bildmaterial sowie die Medieninformation in elektronischer Form finden Sie unter
www.chocolatfrey.ch, Rubrik „Über Frey / Medien“.

Buchs/Aargau, Schweiz,15. April 2014

Chocolat Frey AG expandiert in Nordamerika
Chocolat Frey AG übernimmt die SweetWorks Inc.

Die Nummer 1 im Schweizer Schokoladenmarkt verstärkt mit der Übernahme der SweetWorks Inc. die Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt. SweetWorks ist in Buffalo, New York, domiziliert.

Buchs, 9. April 2014 – Rückwirkend per 1. Januar 2014 übernimmt die Chocolat Frey die Mehrheit an der SweetWorks. SweetWorks betreibt einen Produktionsstandort in Buffalo, New York, mit rund 200 Mitarbeitenden und besitzt in Toronto, Kanada, eine Tochtergesellschaft, Oak Leaf Confections Co., welche weitere rund 250 Mitarbeitende beschäftigt. Die SweetWorks bleibt als eigenständige Unternehmensgruppe bestehen. Sämtliche Mitarbeitende werden weiterbeschäftigt. Der heutige Besitzer und CEO Philip Terranova wird die SweetWorks in den kommenden Jahren leiten. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. SweetWorks und Chocolat Frey verfolgen ein vergleichbares Businessmodell mit einer Schokoladen- und Kaugummi-Produktion. Die Sortimentsstruktur der beiden Unternehmen ergänzt sich optimal. Wechselseitige Synergien finden sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sämtliche Marktaktivitäten in Nordamerika der Chocolat Frey und der SweetWorks werden unter einer Führung zusammengefasst. Mit der Übernahme verstärkt die Chocolat Frey die Marktpräsenz in den USA und in Kanada. "Mit der Gründung von M-Industrie USA und Kanada vor vier Jahren haben wir den Grundstein für den Ausbau des Nordamerika-Geschäftes gelegt. Mit der Übernahme von SweetWorks gehen wir den eingeschlagenen Weg konsequent weiter mit dem Ziel, unsere Marktpositionen laufend auszubauen", sagt Walter Huber, Leiter Departement Industrie und Grosshandel und Mitglied der Generaldirektion im MGB.

Über Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist ein Unternehmen der zur Migros gehörenden M-Industrie und ist Marktleader unter den Schweizer Schokoladenherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladekompetenz bei. Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao. (www.chocolatfrey.ch)

Über SweetWorks:
SweetWorks wurde 1956 durch John und Angela Terranova als Niagara Candy in Buffalo, New York gegründet. 1992 übernahm Philip Terranova die Nachfolge seines Vaters und baute das Schokoladengeschäft kontinuierlich aus. 1998 gründete er die Oak Leaf Confections und übernahm die Produktionsstätte in Toronto. 2002 wurden die Unternehmen unter dem Dach der SweetWorks Inc. zusammengefasst. SweetWorks bietet verschiedene Schokoladen und Kaugummiprodukte unter den Marken: Sixlets, Celebration by SweetWorks, Oak Leaf, Ovation und Niagara Chocolates an. Zudem ist die SweetWorks für namhafte Süsswarenhersteller in Nordamerika tätig. (www.sweetworks.net)


Für weitere Auskünfte:

  • MGB: Urs-Peter Naef, Mediensprecher MGB, Tel. 044 277 2066, urs-peter.naef@mgb.ch
  • Chocolat Frey AG: Christoph Schmassmann Tel. 062 836 2520; medien@chocolatfrey.ch

 

Christa Rigozzi ist die neue Markenbotschafterin von Chocolat Frey
Zwei, die alle kennen und mögen

Die Nummer 1 im Schweizer Schokolademarkt zeigt ein frisches Gesicht: Christa Rigozzi ist die
neue Markenbotschafterin von Chocolat Frey. Die Miss Schweiz von 2006 und der
traditionsreiche Schokoladehersteller haben einen Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet.
Christa Rigozzi hilft mit, die Marke noch bekannter und beliebter zu machen.

Buchs, 23. Juli 2013 – Ihre Lieblingsschokolade ist schon seit ihrer Kindheit die Milch extra fein von Chocolat Frey. Deshalb liegt es für Christa Rigozzi heute nahe, für Frey Schokolade zu werben. Schon seit drei Jahren trat die Schönheitskönigin vereinzelt für den Betrieb der M-Industrie in Erscheinung, zum Beispiel für die Frey Bunny Family oder am 125-Jahre-Jubiläum im letzten Jahr. Jetzt wird aus der beiläufigen Sympathie eine echte Partnerschaft: Christa Rigozzi wird als Markenbotschafterin den Auftritt von Chocolat Frey mitprägen. Damit erhält auch die Nummer 1 im Schweizer Schokolademarkt ihre „eigene“ Schweizer Persönlichkeit.

Beide stehen für Swissness
Es ist eine Zusammenarbeit, die passt: Christa Rigozzi repräsentiert durch ihre Mehrsprachigkeit die ganze Schweiz, ist bei allen Altersgruppen beliebt und ist trotz ihres Erfolgs bodenständig geblieben. Werte, die auch auf die Marke Chocolat Frey zutreffen, welche für Swissness und hohe Qualität steht. Und beide haben in der Bevölkerung hohe Sympathiewerte. Christa Rigozzi soll helfen, die Marke Frey noch bekannter und beliebter zu machen. Raphael Meier, Leiter Marketing & Verkauf Schweiz bei Chocolat Frey, hegt darüber keine Zweifel: „Die Schweizerinnen und Schweizer identifizieren sich mit ihr. Davon dürfen wir jetzt profitieren.“

Exklusive Zusammenarbeit
Wird Christa Rigozzi jetzt mehr Schokolade essen? „Nein, ich gönne mir schon immer ein bisschen Schokolade. Aber sie ist ein Genussmittel und das soll sie auch bleiben.“ Die ersten Auftritte von Christa Rigozzi sind derzeit in Planung. Mit der Zusammenarbeit bekennt sich Christa Rigozzi exklusiv zu Chocolat Frey.

Über die Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist ein Unternehmen der Migros und ist Marktleader unter den Schweizer Schokoladenherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladekompetenz bei. Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao.

Für weitere Auskünfte:
Fabienne Dahinden, Chocolat Frey AG, Bresteneggstrasse 4, 5033 Buchs
medien@chocolatfrey.ch, Tel. 062 836 29 60

MANAGAMENT CHRISTA RIGOZZI: Raffy Locher Management GmbH, Binzmühlestr. 210, 8050 Zürich,
mail@raffylocher.ch, Tel. 044 392 03 76

Bilder zum Download stehen auf www.chocolatfrey.ch unter der Rubrik Medien zur Verfügung.

Buchs/Aargau, 23. Juli 2013

Schokoladenwissen zu Ostern - von Chocolat Frey
Sechs von zehn beissen dem Hasen in die Ohren


Das Markenzeichen des Osterhasen bleibt ihm meist nicht lange erhalten, so zeigt eine Umfrage von Chocolat Frey: 58 Prozent aller Konsumenten beissen ihm zuerst in die Ohren! Die
Schweizerinnen und Schweizer verdienen auch Lob: 87 Prozent verwenden übrig gebliebene Osterhasen sinnvollerweise weiter.

Buchs, 18. März 2013 - Was geschieht eigentlich mit den feinen Schokoladeosterhasen, nachdem sie aus den Regalen der Migros verschwinden? Chocolat Frey, Hersteller verführerischer Schweizer Schokolade und die Schweizer Nummer 1 im Osterverkauf, wollte es genau wissen und fragte deshalb in einer repräsentativen Omnibusumfrage in der Deutsch- und Westschweiz insgesamt 1004* Personen im Alter von 15 bis 74 Jahren, was sie beim Essen eines Osterhasen zuerst machen. Und das Urteil ist klar: die Ohren sind zum Anbeissen! Fast 58 Prozent beissen den Osterhasen zuerst in seine Löffel.

Zerschlagen in der Westschweiz üblicher
Weit weniger gängig als der Biss in die Hörorgane ist, den Hasen zu zerschlagen (14.6%), den Kopf (13.7%) oder Stück für Stück (12.5%) abzubrechen. Die Westschweizer greifen häufiger zum Hammer: Dort zerschlagen ihren Osterhasen fast doppelt so viele (21.4%) wie in der Deutschschweiz (12.4%).

Übrig gebliebene Hasen landen im Kochtopf
Vorbildlich ist, dass beinahe neunzig Prozent (87%) der Schweizer, welche nicht alle Osterhasen essen konnten, diese weiter verwenden: Übrig gebliebene Osterhasen werden entweder weiterverarbeitet, verschenkt, eingefroren oder anderweitig weiter verwendet. Die meisten davon landen im Kochtopf, darin verwandeln sie etwa 40 Prozent von Herr und Frau Schweizer zu Schokoladekuchen oder Crème (40.9%). Oft werden die Schokoladeprodukte auch weiterverschenkt (28.0%), weniger beliebt ist einfrieren (6.4%).

Männer brauchen einen Osterhasen-Kochkurs
Schweizer Männer haben offensichtlich Nachhilfe nötig beim Osterhasen-Kochen: Nur ein Drittel (33.7%) des starken Geschlechts kreiert Osterhasen-Desserts, bei den Frauen ist es fast jede Zweite (46.8%). Wer Osterhasen übrig, aber noch keine zündende Idee zur Weiterverarbeitung der Schokolade hat, findet auf der Internetseite von Chocolat Frey traumhaft süsse Rezepte für Gebäck, Desserts und Getränke.
www.chocolatfrey.ch.

Wählen Sie den Namen des neuen Frey Bunny
Die Frey Bunny Family, bestehend aus den Milchschokoladehasen Sunny in pinker, Funny in blauer und Lucky in grüner Umhüllung, hat Zuwachs erhalten - ab sofort kommen auch alle Liebhaber von dunkler Schokolade auf ihre Rechnung. Der Hase «Noir» erstrahlt im edlen violetten Kleid. Aber das neuste Mitglied der Frey Bunny Family hat noch keinen Namen. Wie soll er heissen? Glory oder Happy? Auf www.frey-easter.ch kann abgestimmt werden, es gibt tolle Preise im Gesamtwert von 27‘000 Schweizer Franken zu gewinnen.
www.frey-easter.ch 



Neue Vanille-Eili im Sortiment
Wer kennt sie nicht, die gepunkteten Kult-Eili aus dem Hause Chocolat Frey? Seit mehr als 28 Jahren freuen sich Gross und Klein auf die köstlichen Schokoladeneili, von denen sie pro Jahr innerhalb weniger Wochen 480 Tonnen kaufen. Die gepunkteten Kult-Eili gibt es jetzt wieder in sieben verlockenden Sorten. Neu im Sortiment: die zartschmelzenden Vanille-Eili.

Facts und Figures rund ums Ostergeschäft

  • Chocolat Frey ist die Nummer 1 im Ostergeschäft und produziert jedes Jahr rund 6 Mio. Osterhasen und andere Osterfiguren.
  • Das gesamte Ostersortiment von Chocolat Frey umfasst über 130 verschiedene Schokoladeprodukte.
  •  Der schwerste Osterhase von Chocolat Frey wiegt 1.4 Kilogramm, der leichteste nur 18 Gramm.
  • Chocolat Frey liefert an Ostern eine Gesamtmenge von nahezu 2‘200 Tonnen Schokolade aus.
  • Chocolat Frey produziert seit mehr als 100 Jahren Schokolade-Osterhasen.
  • Chocolat Frey nimmt keine Osterhasen, welche im Verkauf angeboten wurden, zurück – dies
    aufgrund der Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit der Produkte. Die Vorstellung, dass
    Osterhasen eingeschmolzen werden, um dann ein zweites Leben als Weihnachtsmänner zu
    führen, ist falsch.

Über die Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist ein Unternehmen der Migros und ist Marktleader unter den Schweizer Schokoladenherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladekompetenz bei. Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao.

Für weitere Auskünfte:
Christoph Schmassmann, Chocolat Frey AG, Mediensprecher, Bresteneggstrasse 4, 5033 Buchs, Tel. 062 836 26 26;
E-Mail: medien@chocolatfrey.ch / www.chocolatfrey.ch
Bilder zum Download stehen auf www.chocolatfrey.ch unter der Rubrik Medien zur Verfügung.
Buchs/Aargau, 18. März 2013

* Die Gesamtstichprobe umfasste 1004 Personen. Bei der Frage «Was machen Sie zuerst, wenn Sie einen Osterhasen essen?» konnten bei der Auswertung der Essgewohnheiten diejenigen Personen, welche keine Osterhasen essen oder keine Angabe gemacht haben nicht mehr berücksichtigt werden. Die Basis verkleinert sich dabei auf 914 Befragte. Bei der Frage «Was machen Sie mit den übrig gebliebenen Osterhasen? Zu Schokoladekuchen oder Dessert verarbeiten, weiterverschenken, einfrieren oder wegwerfen?» wurden die Teilnehmer der Umfrage, bei welchen keine Osterhasen übrig bleiben, ebenfalls nicht weiter berücksichtigt, die Stichprobe reduziert sich somit auf 554 Befragte. Die Umfrage wurde vom 04.02.2013 bis 09.02.2013 vom Marktforschungsinstitut LINK durchgeführt.

Chocolat Frey AG – 125 Jahre Schokoladenkompetenz


Ein Jubiläumsjahr voller Aktivitäten. Gegründet am 17. Dezember 1887 in Aarau, trägt das Unternehmen seit 125
Jahren zur schweizerischen Schokoladenkompetenz bei.

Das Jubiläumsjahr 2012 war geprägt durch zahlreiche Aktionen und Festivitäten. Am Markt wurden historische Produkte, von der Schokoladetafel bis zur Blechpralinenschachtel, im Retrodesign angeboten, virtuell in einem Wettbewerb die längste respektive höchste Schokoladentafel der Welt kreiert. Mehr als 2,4 Millionen Schokoladenstücke wurden auf eine Höhe von über 12‘000 m von der Facebook-Community gestapelt. Höhepunkt war der dreitägige Festakt Ende August in der Infrastruktur von „Das Zelt“, welches speziell für Chocolat Frey in Buchs gastierte. Die internationale Gästeschar wurde charmant von Christa Rigozzi durch den Abend geführt. Regierungsrat Dr. Urs Hofmann überbrachte die Glückwünsche der Regierung und Herbert Bolliger, CEO der Migros, gab sich bei seiner Grussbotschaft als Schokoladenliebhaber zu erkennen. Gut 7‘000 Besucher nutzten am 31. August den „Tag der offenen Tür“ und erhaschten so einen Einblick in die Kunst der „Maîtres Chocolatier“ des Schweizer Marktführers. Zum Abschluss, am 1. September, feierten rund 3‘000 Mitarbeitende und Angehörige das 125-jährige Jubiläum in einem bunten Anlass mit vielen Attraktionen.

An der Pressekonferenz vom 14. August strich Hans-Ruedi Christen, CEO der Chocolat Frey AG, neben dem Bekenntnis zum Produktionsstandort Schweiz drei strategische Handlungsfelder für die Zukunft heraus:

  • Innovation und Qualität
  • Nachhaltigkeit
  • Wachstum im Ausland / Internationalisierung.

 

2012 2011
Bruttoumsatz (in Mio.CHF) 385 399 -3,5%
Nettoumsatz (in Mio.CHF) 346 360 -3,9%
- Inland 240 254 -5,5%
- International 106 106 0,0%
Absatz (in Tonnen) 41`936 42`969 -2,4%

Rund 12,4% des Gesamtumsatzes wurden 2012 mit neuen oder angepassten Produkten erzielt, was die Innovationsfähigkeit der Chocolat Frey unterstreicht. Wiederum wurde namhaft in den Produktionsstandort Schweiz investiert (CHF 9 Mio.), damit das hohe Qualitätsniveau gehalten werden kann. Unterlegt wird dies auch mit den internationalen Re-Zertifizierungen nach BRC (British Retail Consortium) und IFS (International Food Standard). Für Furore in der Schweizer Presse sorgte eine Inspektion der FDA (US Food and Drug Administration) im Herbst

bei verschiedenen Schokoladenherstellern in der Schweiz – Chocolat Frey bestand auch diese Prüfung ohne Schwachstellen.

Im Bereich Nachhaltigkeit setzt die Chocolat Frey auf das Label UTZ. Im 2012 wurden bereits ca. 70% des Kakaobohnenbedarfs unter diesem Label beschafft. Beim grössten Kunden, der Migros, wurden 2012 gut 65% der Artikel auf UTZ umgestellt. Ein grosser Schritt in Richtung unseres Ziels, bis zum Jahr 2015 mehr als 90% der verwendeten Kakaobohnen aus zertifiziertem Anbau zu beschaffen. Gleichzeitig konnten wir den absoluten Energieverbrauch (MWh) leicht senken und die Energieeffizienz weiter steigern. Die Re-Zertifizierung nach dem
Umweltmanagement-standard ISO 14000 belegt den Erfolg dieser Bemühungen.

Gegenüber den Vorjahresentwicklungen hat sich die Situation bei den international beschafften Rohstoffen beruhigt. Insbesondere die Kakaopreise haben nach einem rasanten Anstieg bis anfangs 2011 nun eine Entspannung erlebt. Langfristig ist jedoch mit steigenden Rohstoffpreisen zu rechnen. Speziell die aufkommenden BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) werden für Nachfrage sorgen.

Im September jährte sich die Intervention der Schweizerischen Nationalbank bezüglich der Wechselkursuntergrenze EUR/CHF 1.20. Dies hat nicht nur beim EUR/CHF, sondern auch bei den anderen Hauptwährungen zu einer Beruhigung geführt und die Volatilität eingedämmt. Dadurch hat sich für uns die Ausgangslage für den Abschluss von Neugeschäften verbessert. Anders als unsere grösseren Mitbewerber produzieren wir ausschliesslich („swiss made“) in der Schweiz und sind daher auf ein gutes Kursratio angewiesen. Im internationalen Geschäft konnten
wir trotz weiterhin erschwerten Rahmenbedingungen und steigendem Wettbewerb unsere Position halten. Im strategischen Geschäftsfeld der Marke Frey erfreuen wir uns eines starken Wachstums (+27,6%). International hat sich auch unser Kaugummi-Geschäft gut geschlagen (+5,2%). Im nach wie vor grössten Exportfeld, dem Private Label Geschäft (Schokolade), wurden bewusst strategische Korrekturmassnahmen im 2012 umgesetzt, was sich im Umsatz entsprechend ausgewirkt hat (-5,4%).

Konjunkturbedingt (als Zulieferer aus der Schweiz) und zusätzlich geprägt durch die Aufgabe eines Geschäftsfeldes (Kakaopulver), haben wir auch bei den industriellen Produkten international etwas eingebüsst (-3,6%). Allgemein konnten wir die Marktaktivitäten stark ausbauen, vor allem in den USA, Asien und im Nahen Osten (unter anderem in UAE). Inzwischen verkaufen sich unsere Qualitätsprodukte in über 60 Ländern auf allen 5 Kontinenten.

Anspruchsvoll bleibt es im Inland. Wie bereits im Vorjahr verzeichnen wir auch im 2012 einen Umsatzrückgang, den wir nicht durch andere Geschäftsaktivitäten kompensieren konnten. Treiber ist unser Hauptkunde, die Migros, bei der wir durch Preissenkungen und die Einführung von zusätzlichen Markenprodukten starke Umsatzeinbussen erlitten. Das Geschäftsfeld ausserhalb des Migros-Kanals im Inland hat sich hingegen positiv entwickelt, was unsere Marktfähigkeit unterstreicht.

Über die Chocolat Frey:
Chocolat Frey AG ist ein Unternehmen der Migros und ist Marktleader unter den Schweizer Schokoladenherstellern. Das Unternehmen wurde 1887 gegründet und trägt seit mehr als 125 Jahren massgeblich zur Entwicklung der heutigen Schweizer Schokoladenkompetenz bei.
Mit der Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation „UTZ Certified“ bekennt sich Chocolat Frey AG zu nachhaltig, sozial- und umweltverträglich angebautem Kakao. – Seit 1887 in aller Munde!

Weitere Auskünfte:
E-Mail: medien@chocolatfrey.ch / www.chocolatfrey.ch

Buchs/Aargau, Schweiz, 19. Februar 2013