Geschichte

1887

Gründung der Kollektivgesellschaft R. & M. FREY durch die beiden Brüder Robert und Max Frey in Aarau.

1900

Frey zeichnet sich schon früh durch Qualitätsprodukte aus und schafft sich auf dem „Genussmittelmarkt“ einen guten Namen. In den Anfangszeiten beschränkt sich das Sortiment auf Tafelschokoladen, Schokoladepulver, Suppen und Kraftnährmittel. Die beiden letztgenannten Produkte werden aber zugunsten der reinen Kakaoprodukte wieder aufgegeben.

1914

Nach Ausbruch des 1. Weltkriegs sinken die Verkaufszahlen schlagartig. Um Entlassungen zu vermeiden muss ein grosser Teil der Arbeiter zu Hause bleiben und vorübergehend auf das Gehalt verzichten.

1939

Nach dem Ausbruch des 2. Weltkriegs und der Schweizerischen Mobilmachung kann die Produktion nur mit Müh und Not aufrecht erhalten werden.

1967

Umzug in die neue Produktionsstätte in Buchs/AG

1974

Aufnahme der Kaugummi-Produktion, dies aufgrund des Wunsches der Migros selber Kaugummi herzustellen.

1984

Gleisanschluss und Umstellung auf Bahntransport. Bezug von Fernwärme von der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) ab 1985.

1994

Mit einer feierlichen Eröffnung wird das bisher grösste Ausbauprojekt der Firmengeschichte eingeweiht. Für CHF 70 Mio. wird der Erweiterungsbau Confiserie eröffnet, welcher durch den Einsatz modernster Technologie die Produktionskapazität stark erhöht.

2002

Ein Grossbrand im Migros-Verteilzentrum in Volketswil zerstört einen Grossteil des Ostersortiments im Wert von CHF 30 Mio. Nur durch den riesigen Einsatz von Mitarbeitern, Lieferanten und sogar Mitbewerbern kann mit einer Notproduktion die gesamte Menge an Osterhasen nochmals produziert und rechtzeitig in die Läden geliefert werden.

2012

Chocolat Frey AG feiert ihr 125‐jähriges Bestehen.

2014

Eröffnung des neuen Besucherzentrums an Ostern 2014.

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