Chocolat Frey im Überblick

Nachhaltigkeitsbericht 2017

Die Geschichte der Chocolat Frey AG nahm ihren Anfang vor rund 130 Jahren in einem Familienbetrieb und wird heute in einem Grossunternehmen fortgesetzt. Als Migros-Industriebetrieb wirtschaften wir nach den Grundwerten der Migros-Gruppe, wobei auch der Nachhaltigkeitsgedanke von zentraler Bedeutung ist.

Nebst der Migros sucht Chocolat Frey zudem einen proaktiven Austausch mit der wachsenden Kundschaft im In- und Ausland sowie mit allen anderen Anspruchsgruppen. Dieser kontinuierliche Dialog ermöglicht es dem Unternehmen, gesellschaftliche Anliegen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.

Chocolat Frey AG, die Marktführerin* im Schweizerischen Schokoladen- und Kaugummimarkt wurde 1887 von Max und Robert Frey gegründet. 1950 übernahm die Migros den Schokoladenhersteller, legte den Betrieb 1967 mit allen Migros Schokoladen-, Confiserie- und Bonbonbetrieben zusammen und erweiterte 1974 das Unternehmen um eine Kaugummiproduktionsdivision. Seither produziert CHOCOLAT FREY im Aargauischen Buchs (CH) qualitativ hochwertige und nachhaltig hergestellte Schokoladen- und Kaugummiprodukte sowie Halbfabrikate fürs In- und Ausland.

(*Schokolade: 33.2% CH-Marktanteil // Kaugummi: 47.9% CH-Marktanteil)

 

Chocolat Frey - Teil eines grösseren Ganzen

Chocolat Frey ist ein Unternehmen der Migros-Gruppe, einer Genossenschaftsgruppe zusammengesetzt aus dem Migros-Genossenschafts-Bund, den regionalen Genossenschaften sowie den dazugehörenden Unternehmen und Stiftungen.

 

 

Innerhalb der Migros-Gruppe ist Chocolat Frey Teil der Migros-Industrie, einer kundenorientierten, leistungsstarken und innovativen Schweizer Unternehmensgruppe im Food- und Nearfood-Geschäft, die mit ihren 20‘000 Produkten zu den grössten Eigenmarktproduzenten weltweit zählt. Chocolat Frey, SweetWorks, Delica, Total Capsule Solutions, Midor und La Riseria bilden das Segment 4 und decken das Süsswaren-, Snacks-, Kaffee- und Reissortiment der Migros-Industrie ab (Segment 4).
Die Grundsätze und Werte der Migros-Gruppe und somit auch von Chocolat Frey sind geprägt von ökonomischer, ökologischer und sozialer Verantwortung. Chocolat Frey steht mit ihrem hochqualitativen und nachhaltigen Angebot für den Genuss mit gutem Gewissen. Das Nachhaltigkeitsengagement von Chocolat Frey basiert unter anderem auf der Nachhaltigkeitsstrategie der M-Industrie.


SweetWorks – Chocolat Frey’s Nordamerikanische Tochtergesellschaft

2014 akquirierte Chocolat Frey den nordamerikanischen Schokoladenhersteller SweetWorks. Das Unternehmen produziert in Buffalo (NY, USA) und in Toronto (CA) hochwertige Schokolade, bunte Süssigkeiten und Kaugummis. Neben der im 2016 auf dem nordamerikanischen Markt eingeführten Marke „Chocolat Frey“, führt SweetWorks fünf weitere weltweit anerkannte Marken, namentlich Niagara by Frey™, Ovation by Frey™, Celebration by Frey™, Sixlets® und Oak Leaf.

Chocolat Frey ist in zwei Geschäftsbereiche unterteilt, die BU Schokolade und BU Kaugummi. Supportabteilungen dieser Business Units sind die CFO & Management Services Abteilung, die R&D- sowie die PR- und Kommunikationsabteilung. Die Nachhaltigkeitsabteilung ist zusammen mit der Qualitätssicherung an die R&D Abteilung gegliedert.

Firmenstruktur CF 

 

Business Unit Schokolade und Kaugummi

Business Unit Schokolade und Kaugummi 

Vision

«We create bits & bites of happiness»

 

Mission

 

Besonderes für alle Wir lieben unsere Produkte und geben unser Bestes dafür. So machen wir unsere besondere Qualität für alle täglich zugänglich.
Gelebte Fairness    Wir gehen mit den Ressourcen sorgsam und nachhaltig um. So versuchen wir über die gesamte Wertschöpfungskette unseren Beitrag zu einer gesunden Umwelt zu leisten.
Sympathische Nahbarkeit
Wir handeln auf Augenhöhe und gehen partnerschaftlich miteinander um. Motivierte und gut qualifizierte Mitarbeiter sind für uns der wichtigste Erfolgstreiber. Gegenüber unseren Partnern handeln wir stets fair und im gegenseitigen Interesse. 
Immer am Puls der Zeit   Wir orientieren uns an den Bedürfnissen unserer Kunden und Konsumenten. So schaffen wir zeitgemässe und innovative Produkte.

   

Werte, Prinzipien, Standards und Verhaltensrichtlinien

Wir legen grossen Wert auf eine gute Unternehmensführung. Dazu braucht es klare Unternehmensrichtlinien und das Wissen, wie es sich bei Verstössen zu verhalten gilt.

Als Teil der Migros-Gruppe basiert Chocolat Frey’s Handeln grundsätzlich auf den sechs Gruppen-Prinzipien: Genossenschaftlichkeit, Verbundenheit, Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Professionelle Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein. Diese Prinzipien und die daraus resultierenden Handlungsregeln sind in mehreren Grundsatzdokumenten der Migros-Gruppe festgehalten. Ein zentrales Element bildet dabei der Verhaltenskodex, welcher auf den Grundwerten «Glaubwürdigkeit» und «Verantwortungsbewusstsein» basiert und die elf wichtigsten rechtlichen und ethischen Verhaltensregeln der Migros-Gruppe festhält. Diese Regeln lassen sich wie folgt zusammenfassen: „Wir streben nicht den Profit um jeden Preis an, sondern wollen unsere Ziele mit verantwortungsbewusstem und gesetzeskonformem Handeln erreichen.“ Dieser Kodex wird von den Mitarbeitenden und den Exekutivorganen der Migros-Gruppe befolgt. Weil es einer verantwortungsvollen Unternehmensführung entspricht, arbeiten wir stets mit Lieferanten und Geschäftspartnern zusammen, welche die hauptsächlichen Inhalte des Verhaltenskodexes ebenfalls leben.

Nebst diesen Migros-Gruppen-Dokumenten ergänzt unser Unternehmensleitbild das Regelwerk, worin die Leitgedanken, die Kultur und das Credo des Unternehmens beschrieben sind.

Alle neuen Mitarbeitenden erhalten die hier erwähnten Unterlagen, welche in mehreren Sprachen und zum Teil in Form eines Animationsfilms verfügbar sind, mit dem Arbeitsvertrag zugestellt. Zudem werden alle neuen Mitarbeitenden zu Beginn ihrer Tätigkeit einmalig in Compliance-Themen geschult. Des Weiteren sind gewisse Mitarbeitende aufgrund ihrer Funktion verpflichtet, bei Funktionsantritt oder -wechsel, respektive alle drei Jahre, ein E-Learning-Modul zu gewissen Themen zu absolvieren. Darüber hinaus nehmen die Compliance Kontaktpersonen jährlich an einer Fachtagung teil.

 

Korruptionsbekämpfung

Wir legen grossen Wert auf die Korruptionsprävention und -bekämpfung, denn entlang der Wertschöpfungskette inklusiv der dazugehörenden Supportprozesse sind die Unternehmensbereiche unterschiedlichen Korruptionsrisiken ausgesetzt. Damit Chocolat Frey einer allfälligen Korruptionsgefahr wirksam begegnen kann, wurden Verfahren und Prozesse auf Basis der Migros Anti-Korruptions-Richtlinie erarbeitet. Eine Risikomatrix wird für alle Geschäftsstandorte erstellt. Im Grundsatz gehen wir davon aus, dass sich unsere Mitarbeitenden nicht absichtlich deliktisch verhalten, d.h. sie wollen sich nicht selbst bereichern oder dem Unternehmen direkten oder indirekten Schaden zufügen. Als Hauptrisiko bezüglich eines allfälligen Verstosses sehen wir die Unkenntnis der bestehenden Richtlinien. Mit Schulungen wollen wir die Sensibilität und das Bewusstsein der Mitarbeitenden bezüglich Korruptionsrisiken steigern. Alle Mitarbeitenden bekommen zusammen mit dem Anstellungsvertrag die Anti-Korruptionsrichtlinie überreicht. In der Einführungsschulung werden alle Mitarbeitenden zudem zu den Antikorruptionsrichtlinien geschult. 2017 haben 151 Mitarbeitende die Schulung absolviert. Alle drei Jahre müssen Mitarbeitende der „Risikogruppe“ das E-Learning zur Korruptionsprävention absolvieren. Die Erfüllungsquote „absolviert vs. aufgefordert“ des E-Learnings zur Korruptionsprävention lag im 2017 bei 72 %. Chocolat Frey hat keine bestätigte Korruptionsvorfälle vorzuweisen.

 

Meldestelle für Verstösse gegen die Verhaltensrichtlinien 

Integrität steht bei Chocolat Frey an oberster Stelle. Wir erwarten, dass unsere Mitarbeitenden Verstösse gegen den Verhaltenskodex ansprechen – idealerweise direkt gegenüber den betroffenen Personen oder Vorgesetzten. Ist dies aus irgendeinem Grund nicht möglich, gibt es für die Mitarbeitenden und Exekutivorgane noch die Möglichkeit einer Meldung bei der spezialisierten internen Meldestelle «M-Concern». Über diese Stelle können Hinweise auf mögliche Verstösse gegen das Korruptionsverbot oder das Kartellrecht, auf Vermögensdelikte oder auf Verstösse im Bereich des Personalrechts gemeldet werden. Dabei werden sämtliche Meldungen vertraulich behandelt. Nach Eingang einer Meldung wird umgehend eine Erstbeurteilung gemacht sowie die nötigen Untersuchungen und Lösungsaktionen eingeleitet.

In Bezug auf das Berichtsjahr 2017 ist festzuhalten, dass keine Meldungen, welche Chocolat Frey betreffen, übers „M-Concern“ eingegangen sind.

Unzählige Gruppen und Individuen sind in irgendeiner Form von der Wert- und Schadschöpfung von Chocolat Frey AG betroffen. Grundsätzlich werden dabei zwei Gruppen unterschieden:

1) Anspruchsgruppen, die direkt betroffen sind von Chocolat Frey‘s Geschäftsaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette, respektive einen direkten Einfluss darauf haben (blauer Kreis). 

2) Anspruchsgruppen, die indirekt von Chocolat Frey‘s Geschäftsaktivität betroffen sind und gesellschaftlich-soziale Ansprüche an das Unternehmen stellen (äusserer Kreis).

 

 

Chocolat Frey im Dialog

Weil das Konzept der Nachhaltigkeit verlangt, dass die Bedürfnisse der Anspruchsgruppen in den drei Dimensionen Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft sowohl für die heutige Bevölkerung, als auch für zukünftige Generationen berücksichtig werden, steht Chocolat Frey im stetigen Kontakt und Austausch mit den verschiedenen Anspruchsgruppen. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, gesellschaftliche Anliegen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.

Deshalb engagiert sich Chocolat Frey in wichtigen nationalen und internationalen Organisationen und Verbänden der Branche, so etwa bei Chocosuisse, der Schweizer Plattform für nachhaltigen Kakao und der World Cacao Foundation (WCF). Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2011 eng mit der Label-Organisation UTZ zusammen und engagiert sich in einer Anzahl weiterer Verbände und Organisationen.1

Neben dieser institutionalisierten Form des Austauschs pflegt Chocolat Frey den gesellschaftlichen Dialog mit allen relevanten Anspruchsgruppen, die an einem offenen Gespräch interessiert sind. So treffen sich z.B. Vertreter des Unternehmens und der politischen Gemeinde Buchs jährlich einmal zum Austausch.

Weiter nehmen die Konsumenten eine zentrale Rolle im Dialog mit Chocolat Frey ein. Weil sich ihre Erwartungen stetig verändern, ist es für Chocolat Frey von grosser Bedeutung, kontinuierlich mit ihnen im Kontakt zu stehen. Deshalb wurden diverse Kommunikationskanäle geschaffen, wie zum Beispiel das Webseitenkontaktformular, die direkten Emailadressen diverser Unternehmensabteilungen sowie die Social Media Kanäle (Facebook, Instagram und Twitter). Weiter können sich Migros-Konsumenten via M-Infoline oder Migipedia mit Chocolat Frey in Verbindung setzen, Ideen einbringen und bei Produkte-Abstimmungen mitmachen. Darüber hinaus steht das Unternehmen auch mit seinem Newsletter sowie Besucherzentrum im stetigen Kontakt mit den Konsumenten.

Im Umgang mit den Lieferanten und Kunden ist Chocolat Frey stets bestrebt, langfristige und stabile Beziehungen aufzubauen, was einen Vorteil für beide Seiten bringt: sei es das Sicherstellen der Versorgung mit Rohstoffen und Produkten oder die Gewährleistung von spezifischen Qualitäten. Weiter ist es Chocolat Frey ein Anliegen, die Lieferketten kurz zu halten, die Rückverfolgbarkeit der Ware zu gewährleisten und mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die sich zur Einhaltung eines Sozialstandards verpflichten.

Und nicht zuletzt steht Chocolat Frey natürlich auch im fortlaufenden Austausch mit seinen Mitarbeitenden. So werden zum Beispiel alle drei Jahre eine umfassende Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, um die Zufriedenheit und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu ermitteln. Zudem können die Mitarbeitenden ihre eigenen Ideen und Verbesserungsvorschläge über das interne Ideenmanagement einbringen oder sie beraten ihre Anliegen mit der Personalkommission, welche sich zweimal jährlich mit der Geschäftsleitung trifft. Im Übrigen haben die Mitarbeitenden die Möglichkeit, Verstösse gegen den Verhaltenskodex der Migros Gruppe bei der Meldestelle „M-Concern“ zu melden. 

Generell konnte Chocolat Frey dank seinem aktiven Stakeholdermanagement feststellen, dass diverse Anspruchsgruppen an den aktuellen Nachhaltigkeitsleistungen interessiert sind und es schätzen würden, noch umfassender darüber informiert zu werden. Daraufhin hat sich Chocolat Frey entschieden, einen Nachhaltigkeitsbericht zu verfassen und seine Nachhaltigkeitsleistungen transparent darzustellen.

 


1Eine Übersicht der Mitgliedschaften und Partnerschaften von Chocolat Frey ist hier zu finden. 

 

Allgemeine Angaben zum Bericht

Die Chocolat Frey AG hat sich mit den übrigen M-Industriebetrieben zum Ziel gesetzt, bis 2020 einen Nachhaltigkeitsbericht auf Unternehmensebene zu publizieren. Die vorliegende Darlegung ist folglich unser erster solcher Bericht, wobei die Angaben alleinig für den Betriebsstandort in Buchs (Schweiz) gelten und die Daten und Kennzahlen sich auf das Kalenderjahr 2017 beziehen. Zur Veranschaulichung wurden auch Zahlen aus den Vorjahren berücksichtigt und die Inhalte zur Strategie, Politik und Vorgehensweise haben über das Jahr 2017 Gültigkeit.

Der Bericht wurde in Übereinstimmung mit den GRI-Standards (Kern-Option) verfasst. Im GRI-Content-Index wird stets auf den Geltungsbereich der jeweiligen Kennzahl oder des jeweiligen Indikators hingewiesen. So wird sichergestellt, dass für jede Angabe transparent ersichtlich ist, worauf sie sich konkret bezieht. Im Übrigen wurde auf eine externe Überprüfung des Berichts verzichtet.

Der Inhalt dieses Online-Berichts richtet sich in erster Linie an Fachleute und Nachhaltigkeitsexperten, weshalb wir bewusst auf eine sachliche, aktuelle und transparente Darstellung geachtet haben. Dabei setzen wir die Priorität auf diejenigen Aspekte der Unternehmenstätigkeit, welche wesentliche ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen haben. Es ist dem Unternehmen aber dennoch ein Anliegen, ein möglichst vollständiges und umfassendes Bild der Nachhaltigkeitsleistungen wiederzugeben. Zudem haben wir auf eine ausgewogene Berichterstattung geachtet, welche nicht nur die Errungenschaften, sondern auch den Handlungsbedarf aufzeigt.

 

Chocolat Frey’s Wesentlichkeitsanalyse 

Die in diesem Bericht rapportieren GRI-Aspekte wurden wie folgt ermittelt:

Die Wesentlichkeitsanalyse der M-Industrie wurde im Auftrag der Lenkungsgruppe Nachhaltigkeit durchgeführt. Dabei wurde für die Ermittlung der Stakeholderbedeutung, Erfahrungen und Informationen aus externen Ratings, Medien- und NRO-Publikationen sowie Informationen aus direkten Stakeholderkontakten im Rahmen von Anfragen und Projekten zu Hilfe gezogen.

Die nachfolgende Grafik stellt unsere Wesentlichkeitsanalyse dar, wobei der vorliegend Bericht lediglich die wesentlichen Aspekte abdeckt (1). 

 

 

 

1 Aspekte: Aspekte, welche sowohl eine grosse Auswirkung als auch eine hohe Bedeutung für Stakeholder haben, wurden von Chocolat Frey als wesentlich eingestuft und werden rapportiert.

2 Aspekte: Aspekte, welche entweder eine grosse Auswirkung oder eine hohe Bedeutung für Stakeholder haben und von Chocolat Frey nicht rapportiert werden.

Aspekte, die weder eine grosse Auswirkung noch eine hohe Stakeholderbedeutung haben, sind nicht in der Grafik aufgelistet.

 

 

Gesamtverantwortung
Chocolat Frey AG
Martin Lobsiger, Leiter Nachhaltigkeit

Kontakt
info@chocolatfrey.ch

Adresse

Chocolat Frey AG
Bresteneggstrasse 4
5033 Buchs/AG
T +41 (0) 62 836 26 26
 
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